450 bis 800 €
Mittelklasse, Mehrfarbdruck, technische Filamente
Unser Tipp: U1. Höhere Testnote (9,0 statt 8,4), mehr Bauraum (256 × 256 × 256 mm), geschlossenes Gehäuse.
Direktvergleich Mini+ vs. U1 Alle Daten Seite an SeitePrusa liegt in unseren Tests knapp vorn (Ø 9,0 statt 8,9), und Firmware und Slicer sind offen, gefertigt wird in Europa. Snapmaker lohnt sich, wenn du mehrfarbig ohne viel Spülabfall drucken willst oder du einen Werkzeugwechsler suchst.
8 aktuelle Modelle getestet · Preise geprüft am 03.11.2026 · von der 3DprinterHero-Redaktion
Nimm Prusa, wenn …
Nimm Snapmaker, wenn …
Pro Preisklasse stellen wir die direkten Konkurrenten gegenüber und sagen, welchen wir nehmen würden.
Mittelklasse, Mehrfarbdruck, technische Filamente
Unser Tipp: U1. Höhere Testnote (9,0 statt 8,4), mehr Bauraum (256 × 256 × 256 mm), geschlossenes Gehäuse.
Direktvergleich Mini+ vs. U1 Alle Daten Seite an SeiteZwei Materialien, Großformat, Werkstatt
Unser Tipp: Pro HT90. Höhere Testnote (9,4 statt 8,7), geschlossenes Gehäuse.
Direktvergleich Pro HT90 vs. Artisan Alle Daten Seite an SeitePrusa
Unser Tipp
ab 11.490 €
Snapmaker
ab 1.979 €
| Kriterium | Prusa 9 von 11 Kriterien vorn | Snapmaker 1 von 11 Kriterien vorn |
|---|---|---|
| Einstiegspreis Günstigstes aktuelles Modell | Vorn: ab 509 € | ab 699 € |
| Testnote Ø aus 6 bzw. 2 getesteten Modellen | Vorn: Ø 9,0 | Ø 8,9 |
| Druckqualität Ø Teilnote Qualität | Vorn: Ø 9,1 | Ø 8,8 |
| Tempo Ø Teilnote Geschwindigkeit | Vorn: Ø 8,6 | Ø 8,5 |
| Software und App Ø Teilnote Software | Vorn: Ø 8,8 | Ø 8,6 |
| Lautstärke Ø Teilnote, höher = leiser | Vorn: Ø 7,4 | Ø 7,3 |
| Einrichtung | Vorn: Einfach, Bausatz-Varianten brauchen Zeit | Gut, Werkzeugwechsler braucht Kalibrierung |
| Mehrfarbdruck Automatischer Spulen- oder Werkzeugwechsel | Nur mit Zubehör (MMU3, INDX) | Vorn: Werkzeugwechsler, kaum Spülabfall |
| Größter Bauraum Getestete aktuelle Modelle | Gleichstand: Pro HT90: 300 × 300 × 400 (delta-zylindrisch) mm, ab 11.490 € | Gleichstand: Artisan: 400 × 400 × 400 (3D-Druck) mm, ab 1.979 € |
| Offenheit und Umbauten | Vorn: Open Source, sehr gut reparierbar | Teilweise offen |
| Ohne Cloud nutzbar | Vorn: Keine Cloud nötig | Cloud optional |
Balken zeigen die Durchschnittsnote auf einer Skala von 5 bis 10, damit kleine Unterschiede sichtbar werden.
Orca Slicer funktioniert mit beiden Marken.
Ja, beide drucken mit normalem 1,75-mm-Filament jeder Marke.
Zu unseren Ratgebern| Merkmal | Prusa | Snapmaker |
|---|---|---|
| Direkt beim Hersteller | Prusa-Shop, auch als Bausatz | Snapmaker-EU-Store |
| Amazon / Fachhandel | Kaum im Handel, vor allem direkt | Amazon und Fachhandel mit Teilsortiment |
| Gewährleistung | 2 Jahre gesetzlich in der EU | 2 Jahre gesetzlich in der EU |
| Günstigstes getestetes Modell | ab 509 € | ab 699 € |
Prusa liegt in unseren Tests knapp vorn (Ø 9,0 statt 8,9), und Firmware und Slicer sind offen, gefertigt wird in Europa. Snapmaker lohnt sich, wenn du mehrfarbig ohne viel Spülabfall drucken willst oder du einen Werkzeugwechsler suchst.
Prusa: Einfach, Bausatz-Varianten brauchen Zeit. Ein guter Einstieg ist der MK4S ab 999 €.
Unser Tipp ist der Snapmaker U1: Höhere Testnote (9,0 statt 8,4), mehr Bauraum (256 × 256 × 256 mm), geschlossenes Gehäuse. Prusa Mini+ ab 509 €, Note 8,4; Snapmaker U1 ab 699 €, Note 9,0.
Mini+ vs. U1 im DirektvergleichPrusa: MMU3 für 5 Farben, INDX-Werkzeugwechsler, XL mit bis zu 5 Druckköpfen. Snapmaker: Werkzeugwechsler mit 4 Köpfen (U1). Vorn liegt Snapmaker: Werkzeugwechsler, kaum Spülabfall.
Ja. Beide Marken drucken mit normalem 1,75-mm-Filament jeder Marke.
Prusa: Prag, Tschechien (seit 2012), keine Cloud nötig, Prusa Connect optional. Snapmaker: Shenzhen, China, cloud optional.
Alle Modelle einer Marke: Prusa · Snapmaker · Alle Markenvergleiche
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