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Geeetech M1
FDM-Drucker Released Feb 2025

Geeetech M1 Test & Erfahrungen

Der Geeetech M1 ist ein vormontierter Mini-Drucker mit automatischem Leveling und Direktextruder, der sich an Kinder und Einsteiger richtet und ohne WLAN per Speicherkarte oder USB arbeitet.

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Technische Daten auf einen Blick

Zeile antippen für Erklärung, Vergleich mit anderen Druckern und unsere Einschätzung.

Druckverfahren & Bauraum

Druckverfahren FDM (Filament) Stärke

Was bedeutet das?

FDM (Fused Deposition Modeling) schmilzt Kunststofffilament und trägt es Schicht für Schicht auf. Das Verfahren ist günstig, vergleichsweise sauber und ideal für robuste Funktionsteile.

Im Vergleich

  • 103 von 149 Geräten in unserer Datenbank (69 %) sind FDM-Drucker.

3DPrinterHero-Einschätzung

Vielseitigste Technik für robuste Funktionsteile, Prototypen und Alltagshelfer.

Bauraum 100 × 110 × 100 mm · 1,1 l Durchschnitt

Was bedeutet das?

Der maximale Druckbereich (Breite × Tiefe × Höhe). Er bestimmt, wie groß ein Teil am Stück werden kann – größere Objekte müssen sonst geteilt und verklebt werden.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 15 l (19 Geräte) – dieser Drucker liegt 93 % darunter.
  • Platz 18 von 19 (gleichauf mit 1 weiterem Gerät).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 30 l.

3DPrinterHero-Einschätzung

Eher kompakter Bauraum – große Objekte müssen geteilt werden.

Bauweise Offener Rahmen mit Bettschlitten (Bed-Slinger) Durchschnitt

Was bedeutet das?

Beschreibt, wie sich Druckkopf und Druckbett bewegen. Beim Bettschlitten („Bed-Slinger“) fährt das Bett vor und zurück; bei CoreXY bewegt sich nur der leichte Druckkopf in X/Y – das erlaubt höheres Tempo mit weniger Vibrationen.

Im Vergleich

  • 79 % der FDM-Drucker unter 300 € nutzen dieselbe Bauweise.

3DPrinterHero-Einschätzung

Bewährte, günstige Bauweise – bei sehr hohem Tempo und großen, schweren Teilen ist CoreXY im Vorteil.

Geschwindigkeit & Dynamik

Max. Druckgeschwindigkeit bis 250 mm/s Schwäche

Was bedeutet das?

Herstellerangabe für die maximale Verfahrgeschwindigkeit des Druckkopfs. In der Praxis begrenzen Beschleunigung, Kühlung und Hotend-Durchfluss das nutzbare Tempo – der Wert ist eine Obergrenze, kein Alltagswert.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 418 mm/s (19 Geräte) – dieser Drucker liegt 40 % darunter.
  • Platz 13 von 19 (gleichauf mit 3 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 488 mm/s.

3DPrinterHero-Einschätzung

Langsamer als die Konkurrenz – der Fokus liegt eher auf Zuverlässigkeit als auf Tempo.

Extruder, Temperaturen & Materialien

Extruder Direct Drive (Dual-Gear, 5:1) Stärke

Was bedeutet das?

Der Extruder fördert das Filament in die heiße Düse. Beim Direktextruder sitzt der Antrieb direkt am Druckkopf, beim Bowden-System am Rahmen – das Filament läuft dann durch einen Schlauch zum Hotend.

Im Vergleich

  • 26 % der FDM-Drucker unter 300 € nutzen dasselbe Extrudersystem.

3DPrinterHero-Einschätzung

Mehrere Düsen bzw. Werkzeuge: Mehrfarb- und Mehrmaterialdruck mit deutlich weniger Spülabfall – das bieten nur 5 von 19 FDM-Druckern unter 300 €.

Max. Düsentemperatur bis 230 °C Durchschnitt

Was bedeutet das?

Die höchste Temperatur, die die Düse erreicht. Sie entscheidet, welche Filamente sich verarbeiten lassen: PLA braucht rund 200 °C, ABS/ASA etwa 250 °C, Nylon und Polycarbonat 280–300 °C und mehr.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 281 °C (19 Geräte) – dieser Drucker liegt 18 % darunter.
  • Platz 18 von 19 (gleichauf mit 1 weiterem Gerät).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 303 °C.
  • Einordnung: Reicht für PLA, PETG und TPU – ABS/ASA sind grenzwertig.

3DPrinterHero-Einschätzung

Niedrigere Düsentemperatur – Fokus auf Standardmaterialien.

Max. Druckbetttemperatur bis 60 °C Schwäche

Was bedeutet das?

Die höchste Temperatur des beheizten Druckbetts. Ein warmes Bett sorgt dafür, dass die erste Schicht haftet und das Teil nicht verzieht – besonders wichtig bei ABS, ASA, PC und Nylon.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 96 °C (19 Geräte) – dieser Drucker liegt 38 % darunter.
  • Platz 18 von 19 (gleichauf mit 1 weiterem Gerät).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 108 °C.
  • Einordnung: Vor allem für PLA geeignet.

3DPrinterHero-Einschätzung

Niedrigere Betttemperatur – bei ABS, PC und Nylon kann die Haftung leiden.

Kompatible Materialien PLA, TPU · 2 Sorten Schwäche

Was bedeutet das?

Laut Hersteller freigegebene Materialien. Je breiter die Liste, desto mehr Anwendungen sind möglich – von dekorativem PLA über flexibles TPU bis zu technischen, faserverstärkten Kunststoffen.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 4,2 Sorten (19 Geräte) – dieser Drucker liegt 52 % darunter.
  • Platz 19 von 19.
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 6,1 Sorten.

3DPrinterHero-Einschätzung

Kleinere Materialauswahl – vor allem für Standardfilamente gedacht.

Mehrfarbdruck Nein Durchschnitt

Was bedeutet das?

Gibt an, ob der Drucker mehrere Farben oder Materialien in einem Druck verarbeiten kann. Dafür sorgt meist eine Zuführeinheit, die automatisch zwischen mehreren Spulen wechselt; Drucker mit zwei Düsen schaffen zwei Materialien auch ohne sie.

Im Vergleich

  • Mehrfarbsysteme wie AMS, CFS oder QIDI Box führen mehrere Spulen automatisch zu. Jeder Farbwechsel kostet allerdings Zeit und erzeugt Spülabfall.

3DPrinterHero-Einschätzung

Reiner Einfarbdrucker – ein Mehrfarbsystem ist vom Hersteller nicht vorgesehen.

Druckqualität

Schichthöhe 0,1–0,2 mm Durchschnitt

Was bedeutet das?

Die Dicke einer einzelnen gedruckten Lage. Dünne Schichten ergeben glattere Oberflächen und feinere Details, dauern aber länger; dicke Schichten sind schneller, zeigen aber deutlichere Stufen.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 0,085 mm (10 Geräte) – dieser Drucker liegt 18 % darüber.
  • Platz 4 von 10 (gleichauf mit 6 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 0,086 mm.

3DPrinterHero-Einschätzung

Gröbere minimale Schichthöhe – für sehr feine Details weniger geeignet.

Ausstattung & Raumluft

Kamera Keine Schwäche

Was bedeutet das?

Eine eingebaute Kamera erlaubt es, den Druck per App aus der Ferne zu beobachten und Zeitraffer-Videos aufzunehmen. KI-Kameras erkennen zusätzlich Fehldrucke und pausieren den Druck automatisch.

Im Vergleich

  • 79 % der FDM-Drucker unter 300 € haben eine integrierte Kamera.

3DPrinterHero-Einschätzung

Keine Kamera – Fernüberwachung nur mit einer Nachrüstlösung.

Abmessungen & Gewicht

Gerätemaße (B × T × H) 279 × 200 × 298 mm Stärke

Was bedeutet das?

Außenmaße des Geräts (Breite × Tiefe × Höhe). Plane zusätzlich Platz für Spule, Kabel und Lüftung ein – Bettschlitten-Drucker brauchen außerdem Freiraum nach vorn und hinten.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 0,18 m² Stellfläche (19 Geräte) – dieser Drucker liegt 68 % darunter.
  • Platz 1 von 19 (gleichauf mit 1 weiterem Gerät).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 0,24 m² Stellfläche.
  • Raumeffizienz: Der Bauraum nutzt 7 % des Gerätevolumens (Ø FDM-Drucker unter 300 €: 16 %).

3DPrinterHero-Einschätzung

Kleinste Stellfläche im Preissegment unter 300 € (gleichauf mit einem weiteren Gerät).

Nettogewicht 3 kg Stärke

Was bedeutet das?

Gewicht ohne Verpackung und Zubehör. Relevant für Transport und Stellplatz – schwerere Geräte stehen oft ruhiger, brauchen aber einen stabilen Tisch.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 300 €: 8,6 kg (18 Geräte) – dieser Drucker liegt 65 % darunter.
  • Platz 1 von 18 (gleichauf mit 1 weiterem Gerät).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 19,7 kg.

3DPrinterHero-Einschätzung

Leichtestes Gerät im Preissegment unter 300 € (gleichauf mit einem weiteren Gerät).

Vergleichsbasis: FDM-Drucker unter 300 € (19 Geräte), Preis dieses Druckers: 158 €. Durchschnittswerte basieren auf den Herstellerangaben aller Drucker in unserer Datenbank.

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Geeetech M1 vs. M1S, Bambu Lab A1 mini oder SainSmart PrintyGo Mini

Die Drucker, mit denen der M1 am häufigsten verglichen wird: Testnote, Preis und die wichtigsten Daten nebeneinander.

Geeetech M1Geeetech M1Dieser Drucker M1SM1S Bambu Lab A1 miniBambu Lab A1 mini SainSmart PrintyGo MiniSainSmart PrintyGo Mini
Testnote––8,5–
PreisAb 158 €Ab 228 €Ab 179 €Ab 321 €
Bauraum100 × 110 × 100 mm · 1,1 l100 × 110 × 100 mm · 1,1 l180 × 180 × 180 mm · 5,8 l100 × 100 × 90 mm · 0,9 l
Max. Druckgeschwindigkeitbis 250 mm/sbis 250 mm/sbis 500 mm/sbis 600 mm/s
MehrfarbdruckNeinNeinNicht im Lieferumfang (AMS lite für 4 Farben nachrüstbar)–

Fazit: Der M1 ist in diesem Vergleich der günstigste Drucker. Wer mehr ausgibt, bekommt bei den Gegnern die unten genannten Vorteile.

Wann sich der Gegner lohnt

Testnoten aus unseren Testberichten, Preise sind aktuelle Hersteller- bzw. UVP-Preise, technische Daten laut Hersteller.

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Alternativen

Drucker im ähnlichen Preissegment wie der M1, die einzelne Punkte besser machen.

Vorteile basieren auf Herstellerangaben und unseren Testnoten; Preise sind aktuelle Hersteller- bzw. UVP-Preise.

Erster Eindruck & Setup

Der M1 ist vormontiert und levelt das Bett automatisch, sodass der erste Druck schnell möglich ist. Filament wird per Knopfdruck geladen, die Bedienung erfolgt über ein 2,4-Zoll-Farbdisplay mit Drehknopf.

Speed-Check in der Praxis

Für kleine Figuren und Alltagsteile aus PLA reicht die Mechanik aus. Größere oder temperaturkritische Bauteile sind wegen Bauraum und 60-°C-Bett nicht seine Domäne.

Software, Slicer & Workflow

Geeetech nennt OrcaSlicer und Cura als Slicer, Druckdaten kommen per TF-Karte oder USB-Kabel. Ohne Netzwerkanbindung fehlt jede Fernüberwachung, sofern man nicht OctoPrint o. Ä. nachrüstet.

Fazit zum M1

– Noch offen

Noch keine Gesamtwertung: Wir vergeben sie erst, wenn genug Fachtests und Nutzerstimmen zum M1 ausgewertet sind.

Preis

Ab 158 €

Bei kaufenStandard Bei Amazon verfügbar

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