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Bambu Lab P2S
FDM-Drucker Released Oct 2025

Bambu Lab P2S Test & Erfahrungen

Der Bambu Lab P2S ist der direkte Nachfolger der produktiven P1-Klasse und kombiniert 256 x 256 x 256 mm Bauraum mit bis zu 600 mm/s, 300 °C Düsentemperatur und 110 °C Heizbett. Im Fokus stehen ein spürbar komfortablerer Workflow, AI-Fehlererkennung und hohe Druckleistung für den Alltag.

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Varianten

Den P2S gibt es in 2 Ausstattungen. Preis, technische Daten, Bewertung und Alternativen auf dieser Seite passen sich der gewählten Variante an.

Laut Nutzern ideal für

  • Einsteiger und Umsteiger von Bastel-Druckern, die schnell zuverlässig PLA und PETG drucken wollen
  • Vieldrucker und kleine Druckfarmen, die regelmäßige Wartung (Reinigen, Schmieren, Düsentausch) einplanen
  • Mehrfarbdruck mit AMS 2 Pro inklusive Filamenttrocknung (Trocknen beim Druck nur mit Zusatznetzteil)

Eher nicht für

  • Wer in warmen Räumen viel PLA oder PETG mit geschlossener Kammer und ohne Profilanpassung drucken will (die Erfahrungen gehen auseinander)
  • Wer ein komplett cloudunabhängiges Ökosystem erwartet
  • Wer Doppeldüse oder aktive Bauraumheizung für technische Filamente braucht – dafür ist die X- bzw. H-Serie gedacht
Mehr Nutzerstimmen

Die Stärken

  • Sehr hohe Geschwindigkeit bei zugleich stabiler Druckqualität in Standardprofilen
  • 5-Zoll-Touchscreen mit 2nd-Gen-UI macht Bedienung und Setup deutlich angenehmer
  • AI-Fehlererkennung, 1080p-Live-View und automatische Flow-Kalibrierung steigern Prozesssicherheit
  • Schnellwechsel-Nozzle und geschlossenes Gehäuse passen gut zu intensivem Serienbetrieb

Die Schwächen

  • Mehrfarbdruck nur mit separat gekauftem AMS
  • Im maximalen Durchsatz klar hörbar und für ruhige Umgebungen nur bedingt ideal
  • Geschlossenes Ökosystem mit weniger Freiheit für Firmware- und Hardware-Modding
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Technische Daten auf einen Blick

Zeile antippen für Erklärung, Vergleich mit anderen Druckern und unsere Einschätzung.

Druckverfahren & Bauraum

Druckverfahren FDM (Filament) Stärke

Was bedeutet das?

FDM (Fused Deposition Modeling) schmilzt Kunststofffilament und trägt es Schicht für Schicht auf. Das Verfahren ist günstig, vergleichsweise sauber und ideal für robuste Funktionsteile.

Im Vergleich

  • 103 von 149 Geräten in unserer Datenbank (69 %) sind FDM-Drucker.

3DPrinterHero-Einschätzung

Vielseitigste Technik für robuste Funktionsteile, Prototypen und Alltagshelfer.

Bauraum 256 × 256 × 256 mm · 17 l Durchschnitt

Was bedeutet das?

Der maximale Druckbereich (Breite × Tiefe × Höhe). Er bestimmt, wie groß ein Teil am Stück werden kann – größere Objekte müssen sonst geteilt und verklebt werden.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 17 l (42 Geräte) – dieser Drucker liegt 4 % darunter.
  • Platz 15 von 42 (gleichauf mit 5 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 30 l.

3DPrinterHero-Einschätzung

Segmentüblicher Bauraum – reicht für die meisten Alltagsdrucke.

Bauweise Geschlossener CoreXY-Rahmen Stärke

Was bedeutet das?

Beschreibt, wie sich Druckkopf und Druckbett bewegen. Beim Bettschlitten („Bed-Slinger“) fährt das Bett vor und zurück; bei CoreXY bewegt sich nur der leichte Druckkopf in X/Y – das erlaubt höheres Tempo mit weniger Vibrationen.

Im Vergleich

  • 31 % der FDM-Drucker unter 500 € nutzen dieselbe Bauweise.

3DPrinterHero-Einschätzung

CoreXY-Kinematik: Basis für hohes Tempo bei hoher Präzision.

Gehäuse & Druckkammer Geschlossenes Gehäuse, passiv (keine Kammerheizung) Stärke

Was bedeutet das?

Ein geschlossenes Gehäuse hält die Wärme im Bauraum. Das verhindert Verzug und Risse bei temperaturempfindlichen Materialien wie ABS oder ASA, dämpft Geräusche und hält Staub fern. Eine aktive Kammerheizung regelt die Temperatur zusätzlich gezielt.

Im Vergleich

  • 31 % der FDM-Drucker unter 500 € haben ebenfalls ein geschlossenes Gehäuse.

3DPrinterHero-Einschätzung

Geschlossenes Gehäuse: stabiles Klima für ABS/ASA, leiser und staubgeschützt.

Geschwindigkeit & Dynamik

Max. Druckgeschwindigkeit bis 600 mm/s Stärke

Was bedeutet das?

Herstellerangabe für die maximale Verfahrgeschwindigkeit des Druckkopfs. In der Praxis begrenzen Beschleunigung, Kühlung und Hotend-Durchfluss das nutzbare Tempo – der Wert ist eine Obergrenze, kein Alltagswert.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 480 mm/s (42 Geräte) – dieser Drucker liegt 25 % darüber.
  • Platz 1 von 42 (gleichauf mit 18 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 488 mm/s.

3DPrinterHero-Einschätzung

Gehört zu den schnellsten Druckern im Preissegment unter 500 €.

Max. Beschleunigung 20.000 mm/s² Stärke

Was bedeutet das?

Wie schnell der Druckkopf auf Tempo kommt. Bei kleinen Teilen mit vielen Richtungswechseln entscheidet die Beschleunigung oft mehr über die Druckzeit als die Höchstgeschwindigkeit.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 16.441 mm/s² (34 Geräte) – dieser Drucker liegt 22 % darüber.
  • Platz 1 von 34 (gleichauf mit 22 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 18.279 mm/s².

3DPrinterHero-Einschätzung

Eine der höchsten Beschleunigungen im Preissegment unter 500 €.

Max. Durchflussrate (Standard-Hotend) bis 40 mm³/s Stärke

Was bedeutet das?

Wie viel geschmolzenes Filament das Hotend pro Sekunde fördern kann. Erst ein hoher Durchfluss macht hohe Geschwindigkeiten bei normalen Linienbreiten tatsächlich nutzbar.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 32 mm³/s (13 Geräte) – dieser Drucker liegt 27 % darüber.
  • Platz 1 von 13.
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 38 mm³/s.

3DPrinterHero-Einschätzung

Höchster Hotend-Durchfluss im Preissegment unter 500 €.

Extruder, Temperaturen & Materialien

Extruder Direktextruder Stärke

Was bedeutet das?

Der Extruder fördert das Filament in die heiße Düse. Beim Direktextruder sitzt der Antrieb direkt am Druckkopf, beim Bowden-System am Rahmen – das Filament läuft dann durch einen Schlauch zum Hotend.

Im Vergleich

  • 74 % der FDM-Drucker unter 500 € nutzen dasselbe Extrudersystem.

3DPrinterHero-Einschätzung

Direktextruder: präziser Rückzug und problemlos mit flexiblem TPU – heute der Standard.

Max. Düsentemperatur bis 300 °C Durchschnitt

Was bedeutet das?

Die höchste Temperatur, die die Düse erreicht. Sie entscheidet, welche Filamente sich verarbeiten lassen: PLA braucht rund 200 °C, ABS/ASA etwa 250 °C, Nylon und Polycarbonat 280–300 °C und mehr.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 293 °C (41 Geräte) – dieser Drucker liegt 2 % darüber.
  • Platz 7 von 41 (gleichauf mit 21 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 303 °C.
  • Einordnung: Reicht für ABS, ASA, Nylon (PA) und Polycarbonat (PC).

3DPrinterHero-Einschätzung

Segmentübliche Düsentemperatur.

Max. Druckbetttemperatur bis 110 °C Durchschnitt

Was bedeutet das?

Die höchste Temperatur des beheizten Druckbetts. Ein warmes Bett sorgt dafür, dass die erste Schicht haftet und das Teil nicht verzieht – besonders wichtig bei ABS, ASA, PC und Nylon.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 101 °C (41 Geräte) – dieser Drucker liegt 8 % darüber.
  • Platz 5 von 41 (gleichauf mit 10 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 108 °C.
  • Einordnung: Auch PC und Nylon haften zuverlässig.

3DPrinterHero-Einschätzung

Segmentübliche Betttemperatur.

Kompatible Materialien PLA, PETG, TPU, PVA, ABS, ASA, PA, PC · 8 Sorten Stärke

Was bedeutet das?

Laut Hersteller freigegebene Materialien. Je breiter die Liste, desto mehr Anwendungen sind möglich – von dekorativem PLA über flexibles TPU bis zu technischen, faserverstärkten Kunststoffen.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 5,3 Sorten (41 Geräte) – dieser Drucker liegt 51 % darüber.
  • Platz 2 von 41 (gleichauf mit 4 weiteren Geräten).
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 6,1 Sorten.

3DPrinterHero-Einschätzung

Einer der vielseitigsten Drucker beim Material im Preissegment unter 500 €.

Mehrfarbdruck Nicht im Lieferumfang (AMS 2 Pro nachrüstbar) Durchschnitt

Was bedeutet das?

Gibt an, ob der Drucker mehrere Farben oder Materialien in einem Druck verarbeiten kann. Dafür sorgt meist eine Zuführeinheit, die automatisch zwischen mehreren Spulen wechselt; Drucker mit zwei Düsen schaffen zwei Materialien auch ohne sie.

Im Vergleich

  • Mehrfarbsysteme wie AMS, CFS oder QIDI Box führen mehrere Spulen automatisch zu. Jeder Farbwechsel kostet allerdings Zeit und erzeugt Spülabfall.

3DPrinterHero-Einschätzung

Einfarbig ab Werk. Das Mehrfarbsystem lässt sich nachrüsten, im Paket (Combo) ist es aber meist günstiger.

Druckplatte

Druckoberfläche Strukturierte PEI-Platte Stärke

Was bedeutet das?

Die Oberfläche, auf der das Objekt entsteht. Sie entscheidet, wie gut die erste Schicht haftet und wie leicht sich der fertige Druck wieder lösen lässt.

Im Vergleich

  • 83 % der FDM-Drucker unter 500 € nutzen eine vergleichbare Oberfläche.

3DPrinterHero-Einschätzung

PEI-Oberfläche: sehr gute Haftung, und Drucke lösen sich nach dem Abkühlen fast von selbst.

Befestigung magnetisch Stärke

Was bedeutet das?

Wie die Druckplatte befestigt ist. Magnetische, abnehmbare Platten erleichtern das Entnehmen fertiger Drucke erheblich.

Im Vergleich

  • 86 % der FDM-Drucker unter 500 € haben dieselbe Befestigung.

3DPrinterHero-Einschätzung

Magnetisch: Platte abnehmen, leicht biegen – der Druck springt ab. Sehr komfortabel.

Ausstattung & Raumluft

Kamera 1080p-Kamera (30 fps, KI-Fehlererkennung) Stärke

Was bedeutet das?

Eine eingebaute Kamera erlaubt es, den Druck per App aus der Ferne zu beobachten und Zeitraffer-Videos aufzunehmen. KI-Kameras erkennen zusätzlich Fehldrucke und pausieren den Druck automatisch.

Im Vergleich

  • 38 % der FDM-Drucker unter 500 € haben eine integrierte Kamera.
  • KI-Fehlererkennung bieten 11 von 42 FDM-Druckern unter 500 €.

3DPrinterHero-Einschätzung

KI-Fehlererkennung: Fehldrucke werden erkannt und gestoppt – spart Material und Nerven – das bieten nur 11 von 42 FDM-Druckern unter 500 €.

Luftfilterung Aktivkohlefilter Stärke

Was bedeutet das?

Beim Drucken entstehen Ultrafeinpartikel und Gerüche – vor allem bei ABS, ASA und Resin. Aktivkohle bindet Gerüche und flüchtige Stoffe, HEPA-Filter fangen feinste Partikel ab.

Im Vergleich

  • 36 % der FDM-Drucker unter 500 € haben eine integrierte Luftfilterung.

3DPrinterHero-Einschätzung

Integrierte Filterung reduziert Gerüche beim Drucken spürbar.

Abmessungen & Gewicht

Gerätemaße (B × T × H) 392 × 406 × 478 mm Stärke

Was bedeutet das?

Außenmaße des Geräts (Breite × Tiefe × Höhe). Plane zusätzlich Platz für Spule, Kabel und Lüftung ein – Bettschlitten-Drucker brauchen außerdem Freiraum nach vorn und hinten.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 0,19 m² Stellfläche (41 Geräte) – dieser Drucker liegt 15 % darunter.
  • Platz 15 von 41.
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 0,24 m² Stellfläche.
  • Raumeffizienz: Der Bauraum nutzt 22 % des Gerätevolumens (Ø FDM-Drucker unter 500 €: 17 %).

3DPrinterHero-Einschätzung

Kompakter als der Durchschnitt – passt auch auf kleinere Schreibtische.

Nettogewicht 14,9 kg Durchschnitt

Was bedeutet das?

Gewicht ohne Verpackung und Zubehör. Relevant für Transport und Stellplatz – schwerere Geräte stehen oft ruhiger, brauchen aber einen stabilen Tisch.

Im Vergleich

  • Ø FDM-Drucker unter 500 €: 11,8 kg (41 Geräte) – dieser Drucker liegt 26 % darüber.
  • Platz 31 von 41.
  • Ø aller FDM-Drucker unserer Datenbank: 19,7 kg.

3DPrinterHero-Einschätzung

Schwerer als üblich – steht stabil, braucht aber einen tragfähigen Platz.

Vergleichsbasis: FDM-Drucker unter 500 € (42 Geräte), Preis dieses Druckers: 449 €. Durchschnittswerte basieren auf den Herstellerangaben aller Drucker in unserer Datenbank.

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Bambu Lab P2S vs. P1S, X1 Carbon oder Anycubic Kobra 2 Neo

Die Drucker, mit denen der P2S am häufigsten verglichen wird: Testnote, Preis und die wichtigsten Daten nebeneinander.

Bambu Lab P2SBambu Lab P2SDieser Drucker P1SP1S X1 CarbonX1 Carbon Anycubic Kobra 2 NeoAnycubic Kobra 2 Neo
Testnote9,39,1––
PreisAb 449 €Ab 349 €Ab 697 €Ab 149 €
Bauraum256 × 256 × 256 mm · 17 l256 × 256 × 256 mm · 17 l256 × 256 × 256 mm · 17 l220 × 220 × 250 mm · 12 l
Max. Druckgeschwindigkeitbis 600 mm/sbis 500 mm/sbis 500 mm/sbis 250 mm/s
Gehäuse & DruckkammerGeschlossenes Gehäuse, passiv (keine Kammerheizung)Geschlossenes GehäuseGeschlossen, aktiv unterstützt für technische Materialien–
MehrfarbdruckNicht im Lieferumfang (AMS 2 Pro nachrüstbar)Nicht im Lieferumfang (AMS bzw. AMS 2 Pro nachrüstbar)Nicht im Lieferumfang (AMS nachrüstbar)Nein

Fazit: Der P2S hat in diesem Vergleich die beste Testnote. Günstiger oder spezialisierter sind die Gegner nur in den unten genannten Punkten.

Wann sich der Gegner lohnt

Testnoten aus unseren Testberichten, Preise sind aktuelle Hersteller- bzw. UVP-Preise, technische Daten laut Hersteller.

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Alternativen

Drucker im ähnlichen Preissegment wie der P2S, die einzelne Punkte besser machen.

Vorteile basieren auf Herstellerangaben und unseren Testnoten; Preise sind aktuelle Hersteller- bzw. UVP-Preise.

Technik-Scoreboard

Ø P2S SPEEDQUALITYEASESOFTWAREPRICENOISERELEASE
DATE
9.3
Gesamtleistung
Druckqualität (Feindetails) 9.3/10
Ø
Druckgeschwindigkeit (Praxis) 9.4/10
Ø
Software & Bedienung 9.2/10
Ø
geringe Lautstärke 7.5/10
Ø
Preis (Hersteller) 9.7/10
Ø

Erster Eindruck & Setup

Der P2S ist für einen schnellen Produktivstart gebaut. Nach kurzer Inbetriebnahme greifen automatische Kalibrierung, klare On-Screen-Führung und die neue UI ineinander. Dadurch wird der Einstieg auch für weniger erfahrene Nutzer deutlich einfacher als bei klassischen offenen Setups.

Speed-Check in der Praxis

Laut Fachtests und Nutzerberichten liefert der P2S sehr hohes Tempo mit überraschend konstanten Oberflächen. PLA und PETG laufen ohne viel Nacharbeit, und auch ABS/ASA profitieren vom geschlossenen Aufbau und den Temperaturreserven. Für produktionsnahe Workflows ist das Verhältnis aus Durchsatz und Zuverlässigkeit eine Kernstärke.

Software, Slicer & Workflow

Bambu Studio plus App bilden einen der reifsten Workflows im Consumer-Segment. Profile sind meist schnell einsatzbereit, Fernueberwachung klappt stabil, und der Fokus liegt klar auf reproduzierbaren Ergebnissen statt auf manueller Bastelarbeit.

forum

Was Besitzer zum P2S sagen

Zusammenfassung aus rund 101 öffentlichen Beiträgen und Bewertungen · Stand November 2026

Stimmung: Überwiegend positiv 4,9/5 3DJake (P2S Combo) · 80 Bewertungen

Der P2S hatte einen holprigen Start: In den ersten Wochen nach Marktstart häuften sich im Forum Berichte über Extruder-Überlast, Verstopfungen, VFA-Artefakte und Geräte mit mutmaßlichen Transport- oder Montagefehlern; im Forum, auf Reddit und unter YouTube-Videos tauchen Verstopfungen und schwankende Erstschichten auch 2026 noch auf. Besitzer mit mehreren hundert bis über 2.000 Druckstunden beschreiben ihn dagegen als zuverlässiges Arbeitstier, das bei regelmäßiger Reinigung und Schmierung wie am ersten Tag druckt – auf Reddit fällt das Bild vom Drucker zum Einschalten und Vergessen. In Händlerbewertungen und bei selbst gekauften Geräten auf YouTube überwiegen einfache Einrichtung, Tempo und Druckqualität klar.

Häufig gelobt

  • Zuverlässig im Langzeitbetrieb[1][2][3][15][16][20][30][32]

    Oft genannt

    Mehrere Besitzer melden 400 bis 700 Stunden ohne nennenswerte Probleme, einer über 2.000 Stunden; ein Nutzer mit drei P2S kommt nach eigener Angabe auf rund 15.000 Stunden zusammen. Als Wartung nennen sie vor allem Reinigen, Schmieren und den Düsentausch. Auch nach 460 Stunden mit fast ausschließlich ABS läuft ein regelmäßig gepflegtes Gerät laut Besitzer wie am ersten Tag. Ein Umsteiger vom Ender 3 kommt nach eigener Angabe auf über 500 Stunden ohne Störung, abgesehen von einem selbst verschuldeten Filamentbruch; ein YouTuber mit über 500 Stunden auf dem P2S sieht ihn bei der Zuverlässigkeit gleichauf mit seinem P1S. Auf Reddit beschreiben Besitzer ihn nach einigen Monaten als Gerät, das man einschaltet und vergisst.

  • Schnelle Einrichtung, auch für Umsteiger[8][7][15][16][18][17][33][30]

    Oft genannt

    Umsteiger etwa vom Ender 3 oder Anycubic i3 Mega betonen, wie schnell der Drucker nach Auspacken und automatischer Kalibrierung druckbereit ist und wie viel weniger Handarbeit nötig ist; Käufer bei 3DJake nennen 30 bis 45 Minuten bis zum Druckstart. Einsteiger loben Bambu Studio und die Handy-App als zugänglich. Auf Reddit vergleicht ein Umsteiger von älteren offenen Druckern die Zuverlässigkeit mit einem Cheat-Code, andere loben die Kalibrierung direkt nach dem Auspacken. Auch Besitzer, die den P2S als ersten Drucker gekauft haben, finden den Einstieg leicht.

  • Gute Druckqualität mit Standardprofilen[5][3][6][15][17][32][30][31]

    Oft genannt

    Viele Besitzer erhalten mit Bambu-Filament und Werksprofilen saubere Erstschichten und Oberflächen, auch bei PETG und filigranen Mustern. Ein Umsteiger vom Creality K1 sieht im Qualitätsprofil keine VFA-Artefakte; ein anderer druckt PLA, PETG, ABS und PAHT-CF nach eigenen Worten problemloser als mit jedem Drucker zuvor. Ein Besitzer, der P1S und P2S selbst gekauft hat, sieht bei PLA keinen Qualitätsunterschied zwischen beiden, bei ASA aber leichte Vorteile für den P2S dank automatischer Flusskalibrierung. Weitere Besitzer zeigen schnelle Drucke mit feinen Details und loben auf Reddit saubere Oberflächen schon mit Standardeinstellungen.

  • Aktive Firmware-Pflege[14]

    Vereinzelt

    Besitzer begrüßen die Neuerungen der Firmware, die im März 2026 als Public Beta V01.01.50.40 startete und seit April 2026 regulär als V01.02.00.00 verfügbar ist: etwa Drucken während des Trocknens, Fern-Trocknung, lokale Zeitraffer, einen Stromsparmodus für das Heizbett und eine Z-Feinjustage der ersten Schicht, die sich laut einem Besitzer allerdings nicht während des Drucks ändern lässt.

  • Komfort-Upgrades gegenüber dem P1S[7][3][32][30]

    Regelmäßig

    Der neue, schwenkbare Touchscreen, der werkzeuglose Düsenwechsel, die deutlich bessere Kamera mit Innenbeleuchtung und die Trocknungsfunktion des AMS 2 Pro werden von Besitzern, die den P1S kennen, als spürbare Verbesserungen genannt – auch wenn sie den Wechsel nicht für zwingend halten. Gelobt wird außerdem die automatische Lüftungsklappe, die die Temperatur im Bauraum regelt; ob bei PLA und PETG die Tür geschlossen bleiben kann, sehen Besitzer unterschiedlich.

  • Mehrfarbdruck mit dem AMS ohne große Probleme[30][31][33][7][32]

    Vereinzelt

    Ein YouTuber meldet nach drei Monaten keine Probleme beim Mehrfarbdruck; eine Nutzerin hat sich ein zweites AMS 2 Pro für acht Farben dazugekauft. Einzelne Besitzer melden Hänger bei Drittanbieter-Spulen mit unrunden Rändern. Der Abfall beim Materialwechsel wird meist als bekannt hingenommen – ein Käufer gab den P2S deswegen allerdings zurück und stieg auf den X2D um.

Häufige Kritik & bekannte Probleme

  • Extruder-Überlast und Verstopfungen[4][6][7][14][25][26][24][30][33]

    Oft genannt

    Kurz nach dem Launch meldeten mehrere Besitzer die Fehlermeldung zur Überlastung des Extrudermotors, Düsenverstopfungen schon nach wenigen Drucken und Filament, das zwischen den Zahnrädern abriss – auch mit Bambu-Filament. Einige zerlegten den Extruder mehrfach; in einem Fall war die Hotend-Klemme nicht korrekt geschlossen. Auch 2026 berichten Besitzer im Forum, auf Reddit und unter YouTube-Videos noch davon, teils erst nach Hunderten Stunden: Als Ursachen nennen sie abgeschnittene Filamentreste im Extruder oder in der Düse, feuchtes Filament und Hitzestau bei PLA in geschlossener Kammer. Zwei Besitzer hatten beim Druck mit der externen Spule ein Filamentstück in Düse oder Extruder stecken. Ein Besitzer mit über 1.000 Stunden klagt über wiederkehrende Probleme trotz Düsentausch, ein anderer gab sein Gerät nach 50 Stunden zurück, weil sich kein Filament mehr laden ließ. Manche deaktivierten zudem die KI-Erkennung wegen Fehlalarmen.

    Teilweise gelöst: Firmware-Updates haben die Überlast- und Verstopfungserkennung angepasst, zuletzt im Frühjahr 2026, das Problem taucht aber weiter auf. Hotend-Sitz und PTFE-Schlauch prüfen, Filamentreste nach Zerlegen von Extruder bzw. Düse entfernen und Filament trocken halten gelten als erste Schritte.

  • VFA-Artefakte, schwankende Erstschicht und schwaches Düsenwischen[5][6][19][27][29][25][32][21]

    Regelmäßig

    Einige Besitzer sehen deutliche VFA-Muster, einer vor allem an Wänden zur Rückseite der X-Achse, und halten ihren P1S für sauberer druckend; ein anderer Besitzer beider Modelle sieht kaum einen Unterschied. Weitere berichten von Fäden, Düsenverklumpung und schlechter Wischfunktion. Andere Besitzer können die Probleme an ihren Geräten nicht nachvollziehen. Auf Reddit nennen auch frühe Besitzer VFA und Haftungsprobleme bei der ersten Schicht, die meisten bekamen sie aber schnell in den Griff. Mehrere Besitzer sehen plötzlich schlechtere Erstschichten trotz automatischer Bettnivellierung, oft am rechten Rand der Druckplatte; ein YouTuber hatte eine nicht haftende Erstschicht, die die KI-Erkennung nicht bemerkte. Ein erfahrener Nutzer gab seinen P2S zurück, weil außer Testwürfeln fast jeder Druck mit Standardprofilen misslang, während dieselben Dateien auf seinem anderen Drucker gelangen; zudem störten ihn die rund acht Minuten Vorbereitung vor jedem Druck und dass sich OrcaSlicer nicht direkt anbinden ließ.

    Weiterhin offen: Kein bestätigter Firmware-Fix für VFA; eine Beta-Firmware von Dezember 2025 brachte laut Besitzern gemischte Ergebnisse, manche umgehen die Muster über andere Wandgeschwindigkeiten. Der Support bot betroffenen Nutzern teils Tausch oder Rückgabe an, einem anderen nannte er die VFA akzeptabel. Bei der Erstschicht halfen nach Nutzerangaben das Nachziehen gelockerter Schrauben am Heizblock-Isolator und das Abwaschen der PEI-Platte mit Spülmittel statt Isopropanol.

  • Qualitätskontrolle und zäher Support[7][9][10][11][23][28][22][33][16]

    Regelmäßig

    Gemeldet wurden ein nicht schließender Glasdeckel, ein Heizbettfehler kurz nach dem ersten Druck und ein kaum reagierender Touchscreen. Ein Besitzer erhielt ein beschädigtes Gerät; die Ursache blieb im Forum umstritten. Auf Reddit kommen Geräte hinzu, die beim ersten Start am Logo hängen bleiben oder die Einrichtung per QR-Code nicht abschließen. Im Forum und auf Reddit nennen Besitzer zudem einen PTFE-Schlauch, der am Glasdeckel scheuert und mit gedruckten Distanzrahmen gelöst wird. Ein Besitzer fand nach dem Bruch der kleinen Abdeckung am Schneidsensor keinen Weg zum technischen Support. Mehrere Besitzer kritisieren, dass der Support zuerst ihre Einrichtung infrage stellte und Rückgaben langwierig waren; bei Problemen mit Portal-Ausrichtung oder Riemenabrieb berichten Reddit-Nutzer von langen Supportschleifen. Andere Besitzer loben zügige Hilfe.

    Teilweise gelöst: Betroffene Geräte wurden in mehreren Berichten getauscht oder zurückgegeben; Startprobleme ließen sich teils durch Abziehen von AMS und USB-Stick lösen. Eine systematische Ursache ist nicht belegt.

  • Führungsstangen brauchen früh Schmierung[1][11][5][30]

    Regelmäßig

    Zwei Besitzer fanden nach etwa 40 bis 200 Stunden schwarze Streifen auf trocken gelaufenen Stangen und reinigten und schmierten sie; einer empfiehlt das schon direkt nach dem Auspacken. Ein weiterer schmierte nach 20 Stunden wegen einer quietschenden Umlenkrolle, ein anderer Nutzer klagt ebenfalls über ein lautes Geräusch an der Umlenkrolle. Auch ein Besitzer mit über 500 Stunden nennt das Fetten der Stahlstangen und den Düsentausch als einzige nötige Wartung.

    Teilweise gelöst: Regelmäßiges Reinigen und Schmieren behebt das Problem nach Nutzerangaben.

  • Bauraum wird bei PLA und PETG in warmen Räumen zu warm[3][25]

    Vereinzelt

    Ein Besitzer berichtet, dass das Luftführungsmodul bei Filamentprofilen mit einer Erweichungstemperatur über 50 °C automatisch in den Umluftbetrieb wechselt – was laut seinem Beitrag fast alle mitgelieferten Profile außer Bambus eigenem PLA betrifft. In einem Raum mit rund 25 °C stieg die Kammertemperatur so auf rund 45 °C, mit Verzug und Artefakten; nach weiteren Problemen ließ er das Gerät tauschen. Ein anderer Besitzer sieht bei langen PLA-Drucken um 40 °C, aber kaum Auswirkungen, weitere drucken PLA mit geschlossener Tür ohne Probleme. Auf Reddit wird Hitzestau bei PLA in geschlossener Kammer als eine Ursache für Unterextrusion mitten im Druck genannt.

    Teilweise gelöst: Workarounds: Erweichungstemperatur im Filamentprofil anpassen, Tür öffnen oder belüfteten Aufsatz nutzen. Der Support empfiehlt bei PLA, Tür und Deckel zu öffnen.

  • AMS 2 Pro trocknete anfangs nicht während des Drucks[13][14][17][32]

    Regelmäßig

    Besitzer kritisierten, dass die Trocknung des AMS 2 Pro nicht parallel zum Druck lief, das Zusatznetzteil nicht beilag und die App keine Trocknungssteuerung bot – gerade für hygroskopische Materialien ein Ärgernis. Auch auf Reddit und unter YouTube-Videos ärgerten sich frühe Besitzer, dass das AMS während des Drucks nicht heizt.

    Teilweise gelöst: Drucken während des Trocknens und Fern-Trocknung kamen im März 2026 als Public Beta V01.01.50.40 und seit April 2026 regulär mit V01.02.00.00. Beim Drucken mit Trocknung bleibt das Zusatznetzteil nötig, auch die Temperatur ist begrenzt.

  • Hohe Stromspitze beim Start[12][14]

    Vereinzelt

    Ein Besitzer misst an 120 V beim Druckstart kurzzeitig rund 1.000 W – etwa das Dreifache seines P1S –, was eine USV überlastete und LED-Licht flackern ließ. Nutzer an 230 V sehen ebenfalls Spitzen um 1.200 W, empfinden das aber als unproblematisch.

    Teilweise gelöst: Der Support stufte den Verbrauch als spezifikationsgemäß ein. Seit Firmware V01.02.00.00 (April 2026) gibt es einen Stromsparmodus für das Heizbett; derselbe Besitzer misst damit rund 790 statt 1.000 W, was eine 650-W-Stromversorgung laut ihm weiterhin überlastet.

Laut Nutzern ideal für

  • Einsteiger und Umsteiger von Bastel-Druckern, die schnell zuverlässig PLA und PETG drucken wollen
  • Vieldrucker und kleine Druckfarmen, die regelmäßige Wartung (Reinigen, Schmieren, Düsentausch) einplanen
  • Mehrfarbdruck mit AMS 2 Pro inklusive Filamenttrocknung (Trocknen beim Druck nur mit Zusatznetzteil)

Eher nicht für

  • Wer in warmen Räumen viel PLA oder PETG mit geschlossener Kammer und ohne Profilanpassung drucken will (die Erfahrungen gehen auseinander)
  • Wer ein komplett cloudunabhängiges Ökosystem erwartet
  • Wer Doppeldüse oder aktive Bauraumheizung für technische Filamente braucht – dafür ist die X- bzw. H-Serie gedacht

Wo Nutzer anders urteilen als Fachtests

  • Launch-Phase vs. Langzeit: Frühe Forenberichte zeichnen ein deutlich kritischeres Bild als Fachtests; viele Besitzer mit mehreren hundert Stunden bestätigen dagegen eher die positiven Testurteile. Einzelne melden Extruderprobleme allerdings erst nach Hunderten Stunden.
  • Warme Räume und Filamentprofile: Ein Teil der Kritik betrifft warme Räume und Filamentprofile mit hoher Erweichungstemperatur; ein betroffener Besitzer vermutet, dass Tests mit Herstellerfilament in kühlen Räumen das kaum abbilden.
  • P2S vs. X2D: Nach dem Erscheinen des X2D fühlen sich manche Frühkäufer überholt; andere Besitzer halten den P2S für hobbytypische Filamente weiterhin für die passendere Wahl.
  • KI-Fehlererkennung: Einige Besitzer senken die Empfindlichkeit oder schalten die Spaghetti-Erkennung ab, weil sie bei matt-schwarzem oder komplexem Filament Fehlalarme auslöst oder echte Fehler übersieht; ein anderer Besitzer hatte in drei Monaten keinen Fehlalarm und eine berechtigte Warnung.
  • P2S vs. P1S: Ein Besitzer beider Modelle sieht bei Zuverlässigkeit und Druckqualität keinen Unterschied und hält den P2S vor allem wegen der Komfortfunktionen für zukunftssicherer; ein anderer hatte mit dem P2S mehr Fehldrucke als mit seinem P1S, vermutet aber das Filament als Ursache.
Quellen (33)
  1. [1] Bambu Lab Forum: P2S nach 200 Stunden
  2. [2] Bambu Lab Forum: Alles läuft weiterhin bestens
  3. [3] Bambu Lab Forum: Ehrlicher Besitzerbericht nach 70 Stunden
  4. [4] Bambu Lab Forum: P2S Extruder-Überlast
  5. [5] Bambu Lab Forum: VFA-Artefakte am P2S
  6. [6] Bambu Lab Forum: Startprobleme P1S vs. P2S
  7. [7] Bambu Lab Forum: P2S bestellt – muss ich mir Sorgen machen?
  8. [8] Bambu Lab Forum: Tipps für neue P2S-Besitzer
  9. [9] Bambu Lab Forum: Probleme mit neuem P2S
  10. [10] Bambu Lab Forum: Erfahrungen mit dem Kundenservice beim P2S
  11. [11] Bambu Lab Forum: Kritischer Erfahrungsbericht zum P2S
  12. [12] Bambu Lab Forum: P2S zieht beim Start dreifachen Strom
  13. [13] Bambu Lab Forum: P2S und AMS 2 Pro – Trocknungsfunktion
  14. [14] Bambu Lab Forum: P2S-Firmware V01.01.50.40 als Public Beta
  15. [15] 3DJake: Kundenbewertungen Bambu Lab P2S Combo
  16. [16] 3DJake Schweiz: Deutschsprachige Bewertungen Bambu Lab P2S Combo
  17. [17] Reddit r/BambuLab: Erste Erfahrungen mit dem P2S – das sehr Gute und das Schlechte (zusammengefasst)
  18. [18] Reddit r/BambuLab: Erstaunlich, wie gut der P2S ist (zusammengefasst)
  19. [19] Reddit r/BambuLab: Wer ist mit seinem P2S zufrieden? (zusammengefasst)
  20. [20] Reddit r/3dprinter: Ist der P2S Combo wirklich ein Drucker zum Einschalten und Vergessen? (zusammengefasst)
  21. [21] Reddit r/BambuLab: P2S-Erfahrungsbericht – warum ich ihn zurückgebe (Eröffnungsbeitrag geprüft)
  22. [22] Reddit r/BambuLab: Wie steht es inzwischen um den P2S? (zusammengefasst)
  23. [23] Reddit r/BambuLab: Ersatz-P2S nach drei Monaten schon mit Problemen (zusammengefasst)
  24. [24] Reddit r/BambuLab: Die P2S-Probleme sind real (zusammengefasst)
  25. [25] Reddit r/BambuLab: Extruder-Überlast und schlechte Betthaftung am P2S (zusammengefasst)
  26. [26] Reddit r/BambuLab: Probleme mit dem P2S (zusammengefasst)
  27. [27] Reddit r/BambuLab_Community: Drei P2S ersetzt (zusammengefasst)
  28. [28] Reddit r/BambuLab: Startprobleme mit dem P2S (zusammengefasst)
  29. [29] Reddit r/FixMyPrint: Haftungsprobleme mit dem P2S (zusammengefasst)
  30. [30] YouTube: Hemson 3D nach drei Monaten mit dem selbst gekauften P2S, mit Besitzer-Kommentaren
  31. [31] YouTube: Ally's Crafty Creations nach 250 Stunden mit dem P2S
  32. [32] YouTube: Rad Dad's Print Lab vergleicht nach Hunderten Stunden die selbst gekauften P2S und P1S, mit Besitzer-Kommentaren
  33. [33] YouTube: Ham Radio DX über den selbst gekauften P2S als ersten Drucker, mit Besitzer-Kommentaren

Redaktionelle Zusammenfassung öffentlich zugänglicher Nutzerbeiträge (Foren, Reddit, YouTube-Kommentare, Shop-Bewertungen). Es handelt sich nicht um verifizierte Käuferbewertungen; einzelne Aussagen geben nicht unbedingt unsere Meinung wieder. Die Nutzerstimmen fließen neben Fachtests in unsere Testnote ein.

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Video-Reviews zum P2S

Ausgewählte Tests von unabhängigen YouTube-Kanälen, die wir für ihre gründlichen Reviews schätzen.

CNC Kitchen DE · Okt. 2025

Bambu Lab P2S Test - Das clevere Upgrade des P1S

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Made with Layers (Thomas Sanladerer) · Okt. 2025

Bambu P2S: More than just a pretty screen?

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Uncle Jessy · Okt. 2025

Did the New Bambu Lab P2S Just Kill Off the X1C?

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3D Printing Nerd · Okt. 2025

FINALLY Bambu P2S IS HERE, Upgrades the X1C?

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Fazit zum P2S

9.3 OUT OF 10

"Der Bambu Lab P2S ist ein Top-Kandidat für alle, die in der 256-mm-Klasse ein sehr schnelles, komfortables und alltagssicheres Komplettsystem suchen."

Preis · P2S

Ab 449 €

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